PFADFINDERGRUPPE 
ZELL AM SEE
GESCHICHTE
Die Pfadfinderbewegung kann Innergebirg auf eine lange Tradition zurückblicken. Im Jahr 1946 entstand durch Pater Clemens Röbl eine erste Pfadfindergruppe in St. Anton, Bruck, worauf auch das „Pfadfinderkreuz“ auf den „Drei Brüdern“ nahe Bruck hinweist. In den 50erJahren gab es Gruppen in Zell am See, Bruck, Maishofen, Saalfelden und im Werkschulheim Felbertal. Die heutige Pfadfindergruppe Zell am See wurde 1983 von DI Heiner Hochmair (geb. 1940, gest. 2000), der die Idee aus Oberösterreich mitgebracht hatte, mit tatkräftiger Unterstützung von Rupert Eder, dem langjährigen GUSP-Leiter (geb. 1952, gest. 2004), gegründet. Highlights: Pinzga 87, das internationale  Großlager 1987, das 3.000 Pfadfinder aus aller Welt in Niedernsill versammelt hat. Weil weltweite Verbundenheit den Pfadfindern ein großes Anliegen ist, nahmen die Zeller Pfadfinderfamilien im Laufe der Jahre jugendliche Gäste aus Frankreich, Schweden, Neuseeland, Finnland, Norwegen und England auf. 2003: 20-Jahr-Jubiläum der Zeller Pfadfinder, ein zweitägiges Fest mit Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche, einem Festakt im Lohninghof, einem Spiel- und Spaß-Tag  nebst dem Pfadi-Oldtimer-Stammtisch in Kohlschnait.
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